Ein bekannter Privatsender hat ja kürzlich bewiesen, dass irdische
Intelligenz ein kompletter Widerspruch in sich sind. Leute, die sich
vor laufender Kamera nicht zu schade sind, sich zum (verbiegenden)
Löffel zu machen suchen Aliens, finden aber drei Stunden lang keine.
Ist auch kein Wunder, auf der Erde gibt es schliesslich auch Leute, die Aliens zum Fressen gern haben. Aber Vorsicht bei der Zubereitung von Aliens vom Planeten LV-426, sie
schmecken ziemlich sauer, deshalb sollte man sie mehrere Stunden lang
in einer Zuckerlösung marinieren.
wenn er das Schwiegermonster nicht ausstehen kann. In Italien liess ein Mann nach vier Monaten seine Ehe annulieren, weil sich die "böse" Schwiegermutter ständig in deren Angelegenheiten einmischte, obwohl sie versprach, es nicht zu tun.
Nun denkt er darüber nach, sich eine neue Frau zu suchen, deren Mutter schon tot ist. Naja, um des lieben Friedens willen, warum nicht?
Die Wege des Herrn sind unergründlich, genauso wie seine Methoden, seine Schafe zu sich zu rufen. In Brasilien starb eine 67-jährige Frau auf dem Weg zur Beerdigung ihres Mannes. Sie saß als Beifahrerin im Leichenwagen, als der Sarg bei einem plötzlichen Verkehrsunfall nach vorne schoss und die Frau tötete.
Laut einem Experten für künstliche Intelligenz soll es nur noch 40 Jahre dauern, bis die ersten Sexroboter verfügbar seien. Naja, abwarten, ob die Technik bis dahin ausgereift ist, bisher konnten Techniker die Bugs "Kopfschmerzen" und "keine Lust" noch nicht ausmerzen, und ob es ratsam ist, elektronische Geräte mit leitenden Flüssigkeiten zusammenzubringen, sei auch mal so dahingestellt britzelWurm verkokel *g*.
Wenn ich noch einmal an der Türsprechanlage "Gott liebt dich" höre, dann schicke ich denjenigen auf schnellstem Wege direkt zu seinem liebenden Gott *genervt bin*.
Menschen, die jahrelang nicht aus dem Haus gehen - dieses Verhalten kennt man ja mittlerweile von WoW-Spielern. Nicht jedoch von einem Franzosen, der sage und schreibe 36 Jahre lang (er ist mittlerweile 50) nach einem unfreiwilligen Haarschnitt sein Elternhaus nicht verlassen hat.
Ein misslungener Haarschnitt ist doch kein Grund, sich zu verstecken, oder, Günter Netzer? *g*
Piercings mögen ja gut und schön sein, solange man nichts dummes damit anstellt. Auf keinen Fall sollte man sich aber mit einer Nagelpistole den Kopf durchlöchern, auch wenn das Gehirn auf die Weise mal frische Luft bekommt. Noch krasser find ich aber, dass die Ärzte zum Entfernen der Nägel kein chirurgisches Werkzeug, sondern einen Zimmermannshammer benutzt haben...
Ich sag mal lieber nicht, was ich am liebsten mit Programmierern von Viren, Trojanern und Rootkits machen möchte, nur soviel, das Mittelalter hätte da doch einige sehr schöne "Behandlungsmethoden" bereitgestellt. Zum Glück sind solche Programmierer aber so doof, dass sie nichtmal ihren eigenen Namen mit gelben Buchstaben in den Schnee schreiben können - ein Rootkit sollte doch eher still und leise seinen Dienst verrichten, und nicht laufend für Bluescreens sorgen, was doch ziemlich auffällig ist.
Nachtrag: Auflösen in rauchender Schwefelsäure ist noch zu gut für dieses Pack...
Wenn man in Australien einer Schlange der Gattung Pseudonaja begegnet, sollte man sie nicht wirklich reizen. Wenn sie nämlich ziemlich angepisst ist, kann das mitunter recht schmerzhaft in die Hose gehen, wie ein Tourist kürzlich selbst am eigenen (Unter)Leib erfahren durfte.
Da er sich dringend erleichtern musste, und weit und breit kein Klo in der Nähe war, ging er an den Straßenrand, um seine Duftmarke zu setzen. Dabei übersah er jedoch o.g. Schlange, die ihm ihrerseits genussvoll in die Hosenschlange biss *autsch*.
Heisst es nicht immer, man muss das Gift aus der Wunde aussaugen? *schüttel*
Bisher kennt man den Vatikan unter der Leitung des Imperators...äh Papstes doch als eher weltfremden Verein, doch gibt es im Vatikan mitunter auch weltoffene Leute. Der Chefastronom des Papstes verkündete nun, dass es im All womöglich intelligentes Leben gäbe, natürlich mit (c)by god Eine gewagte These, für die er vor mehreren hundert Jahren noch an brennenden Füssen gelitten hätte.
Hoffentlich versucht die Kirche nicht, dieses extraterrestrische Leben zum Christentum zu missionieren und auf einen Schlag mehrere 100 Milliarden Zahler von Kirchensteuern zu gewinnen.